Die Welt mit Kinderaugen…
Juli 30, 2011 on 10:00 am | In just.family, just.yoga | just your comments (0)… macht mich zum Buddha und Julian zum Hungerhaken.
Immer wenn wir das Siddharta Buch anschauen, zeigt Lea auf den Yoga-Geist und sagt: “Papa!”. Ein paar Seiten später zeigt sie dann auf den Erleuchteten und ruft: “Mama!”. Modemäßig ziehe ich hier den Kürzeren, da ich mit Lea´s Analogie eher in die Rubens als in die Moss Zeit gehöre, aber spirituell gesehen, spiele ich in der allerersten Liga. Sehr zum Ärger von Super Yogi Julian, der sich nach anfänglichem Schmeicheln wegen des Asketenkörpers langsam fragt, warum die Mama, trotz Wutattacken, fürs Töchterchen auf einer ganz anderen Umlaufbahn schwingt… Ich finde 9 Monate Känguruh, 60 Stunden Monsun-Geburt und 8 Monate Dauerstillen sind da eine gute Erklärung…
Darf´s etwas mehr sein?
Juli 27, 2011 on 10:00 am | In just.yoga | just your comments (1)Anuloma Viloma ist die Wechselatmung. Atmet man durch das linke Nasenloch aktiviert man die passive, empfangende, weibliche Mond-Seite. Atmet man durch das rechte Nasenloch, die aktive, gebende, männliche Sonnen-Seite. Und so kommt man nasaler Weise ganz natürlich und ohne viele Abwiegen ins absolute Gleichgewicht.
OBLA HILA!
Juli 23, 2011 on 10:10 am | In just.family | just your comments (3)Wer sich schon gefragt hat, warum Lea immer Hüte trägt, der weiß jetzt bescheid: Lea´s Haarwuchs beschränkt sich auf OBen LAng und HInten LAng. Und weil ein Trendwechsel von VOKUHILA nach OBLAHILA noch nicht in Sicht ist, verbirgt Lea ihren Trendsetter Trend gekonnt modisch unter ihren Sommerhüten. Es sei denn, wir machen einen Ausflug nach Mitte: Denn im Sascha-Lobo-Land ist ja schliesslich alles erlaubt…
Mogli Asana!
Juli 20, 2011 on 10:00 am | In just.yoga | just your comments (0)Tiryaka Bhujangasana ist die Haltung der sich drehenden Kobra. Man hebt den Oberkörper, hält den Atem an, dreht sich links, blickt zur rechten Ferse. Wechselt in der Atemstille nach rechts und blickt zur linken Ferse. Dabei kann einem schon mal ein wenig schwindelig werden, nicht nur durch den Blick in die Augen von Mogli´s Ka! Und was fürs Dschungelbuch gilt, gilt auch hier: immer mal wieder nach hinten schauen, ob nicht ein Shirkan im Anmarsch ist…
Das doppelte Egochen!
Juli 16, 2011 on 10:00 am | In just.family | just your comments (1)Lea ist in der “Ich-Phase!”. Und damit nimmt sie es doppelt genau. Und so wird an das Possessiv-Pronomen “meiner” zusätzlich ein possessives “s” gehangen. Und bei “Meiner´s” meint sie es dann so richtig ernst…
Wisch & Weg!
Juli 13, 2011 on 10:00 am | In just.yoga | just your comments (3)Udarakarshanasana ist die Bauchwringer-Haltung. Während man in der Hocke das angewinkelte Knie ganz dicht an den Unterleib presst und sich mit dem Oberkörper kräftig dagegenwrinkt, kann man sich schon mal fühlen wie ein Wisch-Mob. Was allerdings gut ist, denn diese letzte Haltung der Reinigungsserie Shankaprakshalana ist sozusagen der Tropfen auf den heißen Stein und bringt den inneren Reinigungsprozess erst so richtig in Gang…
Nochmal Hanno!
Juli 11, 2011 on 9:40 am | In just.family, just.life | just your comments (0)Freund von Hanno werden. Bei facebook.
http://www.facebook.com/hanno.verbier
Hundepony!
Juli 9, 2011 on 10:00 am | In just.family | just your comments (7)Gestern kam uns ein großer Hund entgegen. Und als er an uns vorbei und außer kinderwagenweite war, meinte Lea ganz trocken: Pferd!
Notorisch neurotisch!
Juli 7, 2011 on 8:57 am | In just.family, just.life | just your comments (0)Weil wir kein Fernsehen haben und auch nicht wirklich ins Kino gehen, begegnen wir unserem (Schwieger)-Vater Hanns recht selten auf der Leinwand. Doch glücklicherweise hat sein Alter Ego Dr. Hanno Verbier ein Nachsehen und wagt sich mit rotem Pullunder ins “Internet www”, um unsere Neurosen zum Star zu machen. Sehenswert Empfehlenswert!
Vita und Filmchen auf: www.drverbier.de
Jetzt schon Kult!
Unter Palmen.
Juli 6, 2011 on 10:00 am | In just.yoga | just your comments (0)Tadasana ist die Palmenhaltung. Zum besseren Erreichen der Kokosnüsse regt und streckt man sich weit, weit nach oben.
Und wenn man Glück hat, plumpst einem die Nuss direkt in die Handflächen, so dass man sich gut balanciert langsam wieder
abseilen kann, um mit einem yogischen Pina Colada in der Hand den Sonnenuntergang zu genießen.









