Der Butterfly-Effekt.

Februar 28, 2011 on 9:05 am | In just.yoga | just your comments (1)

Titali Asana ist die Schmetterlingshaltung. Hier schlackern einem die Knie – und zwar von oben nach unten. Was so aussieht wie der Flügelschlag eines Schmetterlings, hört sich auch so an… Besonders dann, wenn man seine knisternden Flatterhosen der 90er noch hat…

Welcome to the Yoga-Forest.

Februar 28, 2011 on 8:04 am | In just.yoga | just your comments (4)

Statt Pfeile haben sie die Yogamatte geschultert und statt Bogen richten sie ihren inneren Blick klar nach vorne. Mittlerweile sind sie aus dem Straßenbild nicht mehr wegzudenken: Die Könige der Liebe.

Lalelu…

Februar 24, 2011 on 7:26 pm | In just.family | just your comments (2)

“Du, heute bringe ich Lea ins Bett. Dann hast Du ein wenig Zeit für Dich.” Das denkt sich dann auch Lea, wartet geduldig bis der Papa eingeschlafen ist und nimmt sich fröhlich ein Buch zur Hand. Und die Mama? Geht nach einer halbe Stunde Zeit für sich (Wäsche falten, aufräumen und Co.) skeptisch ins Kinderzimmer, weckt den Ehemann und bringt das Kind  ins Bett … Wo genau ist da jetzt der Vorteil?

Drunter und Drüber…

Februar 24, 2011 on 11:57 am | In just.yoga | just your comments (3)

Setu Asana ist die Brückenhaltung – an der sich so mancher Inder beim Brückenbau ruhig mal ein Beispiel nehmen könnte. Denn dann hätte man nicht bei jeder buckligen Überfahrt das Gefühl, gleich im Ganges zu landen …

Zum Brüllen.

Februar 23, 2011 on 7:38 am | In just.yoga | just your comments (2)

Simhagarjanasana ist die Haltung des brüllenden Löwen… Was brüllend komisch aussieht ist tierisch effektiv. Denn hier kann man so richtig die Sau rauslassen. Was in yogischer Herde allerdings nicht jeder tut – vermutlich weil man sich in der Haltung oft weniger wie der König der Löwen fühlt als wie Clarence der schielende TV-Löwe oder Simba in der Pubertät…

Des Wessis neue Kleider.

Februar 22, 2011 on 9:07 am | In just.life | just your comments (0)

Diary-Spy Kristina war gestern im Westen unterwegs (was als Prenzlauer Bergler schon an sich eine Meldung wert wäre…) und hat folgendes zu berichten:

“Da war ein Altkleider-Container auf dem stand: “Bitte nur neuwertige Damen- und Herrenkonfektion einwerfen” Am besten noch mit Etikett und Kassenbon falls die Farbe nicht ganz zusagt.”

Das macht dann wohl den Altkleider- zum Neukleidercontainer, den Kudamm zur Kö und erklärt nebenbei, warum die Westberliner immer so schick sind.

Anatomie im Zwergenland.

Februar 22, 2011 on 8:31 am | In just.german | just your comments (0)

Redewendungen sind schon per se schöne Bilder der deutschen Sprache -
am schönsten jedoch dann, wenn sie beim Reden ihre ganz eigene Wendung nehmen.

Wie neulich bei Michas klitzekleinem Versprecher:

“Also, da mache ich mir jetzt schon Sorgen um Dein Zwergfell.”

Und dabei möchte ich daran erinnern, dass Micha auch derjenige war, der nach Adam´s Riese rechnet…

Wenn Du auch eine Drehewendung machst oder hörst, dann bitte her damit. Denn schliesslich ist geteiltes Leid doppelte Freude. An: katharina.middendorf@gmail.com

Einigeln in der Schildkröte…

Februar 20, 2011 on 7:17 pm | In just.yoga | just your comments (0)

Koormasana heißt Schildkröte und sieht auch so aus – gesetzt dem Fall, man besitzt so autonome Extremi.., äh Extrimimitäten wie die Schildkröte… Sonst ist das ganze eher die Quasimodo-Asana, die fast jeder entspannt beherrscht…

Die Linse: der deutsche Glückskeks.

Februar 19, 2011 on 7:44 pm | In just.german | just your comments (0)

Redewendungen sind schon per se schöne Bilder der deutschen Sprache -
am schönsten jedoch dann, wenn sie beim Reden ihre ganz eigene Wendung nehmen.

Wie neulich bei einem Streit von xy und yx in der U-Bahn :

“Du mit Deinen Linsenweisheiten.”

Wenn Du auch eine Drehewendung machst oder hörst, dann bitte her damit. Denn schliesslich ist geteiltes Leid doppelte Freude. An: katharina.middendorf@gmail.com

Vorbildlich!

Februar 18, 2011 on 10:52 am | In just.family | just your comments (4)

Lea quasselt mich abends im Bett gegen die Wand: Kindergarten-Freunde aufzählen, Laute ausprobieren, “Mehr” verlangen, 100.000 Mal Mama rufen, 50.000 Mal nach Papa fragen, Hunde imitieren – und das alles im Loop: von vorne nach hinten und von hinten nach vorne…

“Unser Kind ist irgendwie verhaltensauffällig oder hat dieses ADS oder so…”

“Dann hast Du das aber auch.”

“Wie bitte?”

“Du quatscht mich abends im Bett auch immer voll. Wie der Tag war. Wie der Tag morgen wohl wird… Genau das gleiche! Und Dich schicke ich auch nicht zum Arzt!”

Und wieder Mal wird mir klar: Erziehung ist hauptsächlich Imitation. Diagnosen geben allem nur einen Namen. Und: Der Apfel fällt immer direkt neben den Stamm.

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