FAQ#2: Wie wollt Ihr denn Euer Geld verdienen?

Mai 28, 2009 on 11:06 am | In just.a.faq | Comments Off

Am besten im Schlaf. Im yogischen natürlich. Im yogischen Schlaf -dem Yoga Nidra- wird das Unterbewusstsein so angesprochen, dass man wie neugeboren aus dem Shavasana -der Totenhaltung- erwacht. Auf www.nivatayoga.com kannst Du die ca. 20minütige Tiefenentspannungals Audio-Live-Aufnahme für 4.90 Euro downloaden. Auf deutsch oder englisch. Gesprochen von Julian oder von mir.

yoga-nidra-chakra-de.jpg

Ninette #3: Ganz bewusst bewusst sein.

Mai 28, 2009 on 10:36 am | In just.a.specialguest | Comments Off

Just.a.diary proudly presents: Ninette, Berlin Korrespondentin, Ayurveda Expertin und ein ganz besonderer specialguest.

Mit 18 habe ich gesagt: “Ich esse nichts was Mutter und Vater hat”. Dann dachte ich mir: Schwammige Erklärung, schließlich hat ein Löwenzahn ja auch irgendwie Mutter und Vater, zumindest männliches und weibliches Erbmaterial. Und ich liiiiebe Ruccola. Also wurde ich genauer: “Ich esse nichts, was ein Bewusstsein hat”. Klingt gut, denkt man. Für ein Bewusstsein braucht man ein Gehirn. Ruccola, ich komme. Wäre da nicht die Forschung. Die stellt nämlich gerade Dinge fest, die meinen Ernährungsplan, die Yogini in mir und den Tierliebhaber, der sogar Spinnen ein Winterdomizil anbietet (okay, ich gebe zu, das Winterspinnendomizil will mein Freund), total verunsichert. Nämlich: Quallen züchten Algen. Quallen haben kein Gehirn. Und trotzdem überlegen Sie sich in irgendeinem Salzwasser-Tümpel in Südamerika, wie sie ihre Algen am besten groß kriegen. OHNE GEHIRN. Und jetzt wird’s schwierig. Ab wann ist Bewusstsein Bewusstsein? Hat mein Ruccola Schmerzen? Was soll ich denn dann noch essen? Ganz einfach, wir verfeinern unsere Definition: “Ich esse nichts, von dem ich annehme, es hätte ein Bewusstsein, das als Individuum weiternentwicklungsfähig wäre.” Klingt gut. Etwas lang, aber klingt gut. Zunächst einmal.

(Autor: Ninette, just.a.specialguest)

Bombenstimmung im Ashram.

Mai 23, 2009 on 1:49 pm | In just.a.yogatrip | Comments Off

Ein lauer Sommerabend. Wir sitzen im Ashram “Shanti” (das bedeutet Friede) auf der Terrasse, genießen die friedliche Aussicht, das stille Lemon-Water und den sanften Abendwind. Alles wirklich sehr shanti. Um uns der Umgebung anzupassen unterhalten wir uns fast flüsternd, lauschen dem säuselnden Gurren der weißen Tauben und können vor lauter Stille sogar das Gras wehen hören…

Bis plötzlich, direkt hinter unseren Gastgebern, mit einem ohrenbetäubenden Knall dicke Felsbrocken in die Luft fliegen… die Erde bebt …. wir gehen instinktiv in eine Duckhaltung … halten uns die Ohren zu… warten bis der Lärm verebbt und die Erde sich wieder beruhigt …
Dann richten wir uns vorsichtig auf und blicken fragend in die Runde. Unsere Gastgeber scheinen von den Geschehnissen wenig beeindruckt und erklären uns schulterzuckend aber sehr sanft:

“BLASTING!”

Blasting? Tatsächlich: hinter den sanften Ashram-Hügeln stecken Straßenarbeiter Dynamit zwischen die Steine, um die stolperige Zufahrt noch sanfter zu machen …

Na dann, OM. Shantih.

Des Kaisers neues Kauderwelsch.

Mai 19, 2009 on 11:24 am | In just.a.culturegossip | Comments Off

gossip_30a.jpg

Das indische Familiengefährt …

Mai 12, 2009 on 8:25 pm | In just.a.culturegossip | Comments Off

gossip_29.jpg

Ein kühler Kopf.

Mai 4, 2009 on 11:36 am | In just.a.culturegossip | Comments Off

gossip_28.jpg

Das Stromgenerator Museum.

Mai 2, 2009 on 2:13 pm | In just.a.sliceoflife | Comments Off

Heute wollten wir einen Stromgenerator kaufen. Denn stillstehende Ventilatoren lassen einen bei 50Grad vor Wut noch mehr kochen. Wir waren ca. 1 Brutto-Stunde im Laden. Davon etwa 10 Netto-Minuten, wenn man das gelangweilte Schweigen und unmotivierte Regalkramen des Verkäufers abzieht…

Continue reading Das Stromgenerator Museum….